Empfang nach Leichtathletik-EM der Behindertensportler

20.06.2016

Unsere Sportler wurden durch den Vertreter der Stadt Cottbus, des BPRSV, des OSP Brandenburg, des LSB Brandenburg, des Stadtsportbundes, des Behindertensportverbandes Brandenburg begrüßt und beglückwünscht.

Martina Willing: Speerwurf (Gold), Kugelstoßen (Silber), Diskus (Bronze)

Frances Herrmann: Speerwerfen (Silber), Kugelstoßen (Bronze)

Janne Sophie Engeleiter: 100 Meter (Bronze), 200 Meter (Bronze)

Trainer: Ralf Paulo

Unsere Sportler wurden durch den Vertreter des OB der Stadt Cottbus, Dezernent Thomas Bergner; den 1.Vorsitzenden des BPRSV, Christian Seifert; durch den OSP Brandenburg - Gesamtleiter Wilfried Lausch; den Vorsitzenden des LSB Brandenburg, Wolfgang Neubert; den Vorsitzender des Stadtsportbundes, Olaf Wernicke; den Geschäftsführer des Behindertensportverbandes Brandenburg, Paul Grafe, den Geschäftsführer des Stadtsportbundes, Tobias Schick, den Bereichsleiter Cottbus, Mirko Wohlfahrt und den Verantwortlichen Parasport, Lothar Heine begrüßt und beglückwünscht.

Martina Willing hat am Donnerstagabend für einen goldenen Abschluss bei der Leichtathletik-Europameisterschaft der Menschen mit Behinderung gesorgt.

In Grosseto (Italien) siegte Willing in ihrer Paradedisziplin Speerwurf zum dritten Mal in Serie. Die Sportlerin vom Brandenburgischen Präventions- und Rehabilitationssportverein (BPRSV) verwies in der Startklasse F55/56 mit 22,05 Metern Diana Dadzote (Lettland, 20,29 Meter) und Daniela Todorova (Bulgarien, 18,80 Meter) auf die Plätze zwei und drei. Willing hatte das Speerwerfen bereits 2012 und 2014 für sich entschieden.

Die Europameisterschaften finden alle zwei Jahre statt. Cheftrainer Ralf Paulo zeigte sich nach dem letzten Wettkampf mit den Leistungen von Willing, Frances Herrmann und Janne Sophie Engeleiter (alle BPRSV) zufrieden. „In Richtung Rio haben sie gezeigt, dass sie gut vorbereitet sind und noch Luft nach oben haben. Leider hatte Janne (Engeleiter) erneut Pech mit dem Wind“, so der Cheftrainer.

Bei 2,7 m/s Gegenwind sprintete Engeleiter am Mittwoch auf ihrer Paradedisziplin 100 Metern mit 13,27 Sekunden auf den dritten Rang. „Diese Zeiten hat Janne (Engeleiter) im vergangenen Jahr nur mit 2,0 m/s Rückenwind erlaufen“, ordnet Paulo ein. Zwar knackte Engeleiter bereits mehrmals die internationale Norm von 13,30 Sekunden. Die deutsche Norm (12,81 Sekunden) erreichte die 20-Jährige noch nicht. Ihre Bestzeit liegt bei 12,99 Sekunden. Carolina Durate (Portugal) gewann die 100 Meter der Startklasse T13 mit 12,87 Sekunden vor Arina Baranova (Russland, 13,02 Sekunden) Wie Engeleiter und Willing gewann auch Frances Herrmann in ihrer Paradedisziplin eine Medaille. Im Speerwerfen belegte die 26-Jährige mit „guten“, so Paulo, 17,39 Metern den zweiten Rang. Besser war in der Startklasse F34 nur Marjaana Heikkinen (Finnland) mit 17,87 Metern.

„Wir haben in Grosseto die Möglichkeit gehabt, die Konkurrenz zu beobachten. Wie immer im paralympischen Jahr geben alle richtig Gas“, analysierte Cheftrainer Ralf Paulo. Der DBV verkündet am 1. August die Teilnehmer der paralympischen Spiele in Rio de Janeiro (7. bis 18. September). 


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